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Rudolf
Wewerka

Die frühesten Arbeiten des nur lückenhaft überlieferten Werks von Rudolf Wewerka sind Zeichnungen, die während seiner Kriegsteilnahme 1916 entstanden. Die Plastik der 1920er/1930er Jahre lässt vor allem den Einfluss Wilhelm Lehmbrucks und Ernst Barlachs spüren. Nach dem Krieg ist, wohl gefördert durch bestimmte Auftragsarbeiten, eine verstärkte realistische Tendenz zu bemerken, doch belegt sein großes, zu Unrecht wenig beachtetes Denkmal, das er für die Opfer des Faschismus in Gardelegen schuf, auch eine starke Neigung zu einem gewissen Symbolismus.

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